Ich bin glücklich, meine Grundkenntnisse aus der Schule hier auffrischen zu können und alles so kompakt und gut gegliedert vorzufinden. Und ich finde die Gestaltung und den Aufbau echt gelungen.
Harmonielehre Kurs 3
Im dritten Kurs setzt Du auf die Dreiklänge noch eine Terz obendrauf: Es geht um die Vierklänge, auch Septakkorde genannt. Du lernst die wichtigsten Typen kennen — den großen Septakkord (maj7), den Mollseptakkord (m7), den Dominantseptakkord (7) und den halbverminderten Septakkord (m7/b5) — und erfährst, wie Du sie aus Terzschichtung herleitest und in Grundstellung wie in den drei Umkehrungen sicher bestimmst. Ein eigener Beitrag widmet sich dem vollverminderten Vierklang, einem spannenden Sonderfall mit symmetrischem Aufbau. Zum Abschluss baust Du die Stufenvierklänge über den Stufen der Dur-Tonleiter auf — das Handwerkszeug, mit dem Du später Akkordsymbole liest und harmonische Zusammenhänge verstehst.
Zwischen den Beiträgen wartet wieder die Praxis: In den interaktiven Übungen bestimmst Du notierte Vierklänge nach Grundton, Typ und Umkehrung, ergänzt unvollständige Akkorde oder schreibst sie komplett selbst ins Notensystem — mit echtem Notenbild, Klavierklang zum Anhören und sofortigem Feedback, direkt im Browser und ohne Anmeldung. Gerade bei den Vierklängen lohnt das dranbleibende Üben: Wer sie flüssig erkennt, hat den Grundstein für Jazz- und Popharmonik schon gelegt.