Finde ich genial, daß es eine solche Seite im Internet gibt. Ich habe mich bisher geweigert Harmonielehre zu lernen, weil es mir die ganze Freude an der Musik verdorben hat. Diese Seite ist die erste, die mir daran ein bißchen Spaß vermittelt. Danke sehr!
Harmonielehre im Selbststudium
Diese Kurse bieten Dir einen leichten Einstieg in die Musiktheorie — ideal, um schnell und einfach Noten zu lernen und zu verstehen, wie Musik zusammenhängt. Die Grundlagen der Harmonielehre werden locker und verständlich erklärt: von der Notenschrift über Intervalle und Dreiklänge bis zu Tonleitern und Akkorden, Schritt für Schritt und ohne trockenes Regelpauken.
Das Besondere: Zu jedem Thema gibt es neue interaktive Übungen, die direkt im Browser laufen — ohne Anmeldung und ohne Installation. Jede Aufgabe wird zufällig neu erzeugt und als echtes Notenbild dargestellt, jeden Klang kannst Du Dir mit Klavierklang anhören. Du bekommst sofort Rückmeldung, ob Deine Antwort stimmt, und am Ende eine Auswertung Deines Durchlaufs. So kontrollierst Du Deinen Lernerfolg im Selbststudium — und übst so lange, bis es wirklich sitzt.
Ob Noten lesen und schreiben, Intervalle bestimmen oder Dreiklänge erkennen: Wähle einfach ein Kapitel, lies Dich ein und teste Dein Wissen direkt in der passenden Übung.
In diesem ersten Kurs legst Du das Fundament: die Notenschrift. Du lernst das Notensystem kennen, liest und schreibst Deine ersten Noten und verstehst, wie sich aus der Stammtonreihe die C-Dur-Tonleiter ergibt. Danach geht es um Vorzeichen, die 12 Tonarten und den Quintenzirkel — und schließlich um die Intervalle innerhalb der Oktave, vom Halbton bis zur reinen Oktave, inklusive Sonderfällen wie dem Tritonus und den verminderten und übermäßigen Intervallen.
Zu jedem Abschnitt gehören interaktive Übungen, mit denen Du das Gelernte sofort testen kannst: Noten lesen und schreiben, Intervalle bestimmen und Intervalle schreiben — mit echtem Notenbild, Klavierklang zum Anhören und sofortigem Feedback. Alles läuft direkt im Browser, kostenlos und ohne Anmeldung. So merkst Du beim Selbststudium sofort, was schon sitzt und wo sich noch einmal Nachlesen lohnt.
Im zweiten Kurs dreht sich alles um Dreiklänge — die Bausteine der Harmonik. Du lernst, wie Dreiklänge aufgebaut sind, leitest Dur, Moll sowie verminderte und übermäßige Dreiklänge her und bestimmst sie sicher in Grundstellung und in ihren Umkehrungen. Darauf aufbauend geht es um die Stufendreiklänge über die 12 Tonleitern, um Dreiklangsverwandtschaften und schließlich um die Hauptkadenz und die erweiterte Kadenz — damit Du verstehst, wie Akkordfolgen funktionieren.
Auch hier kannst Du Dein Wissen direkt testen: In den interaktiven Übungen bestimmst Du notierte Dreiklänge nach Grundton und Typ oder schreibst sie selbst ins Notensystem — mit echtem Notenbild, Klavierklang zum Anhören und sofortigem Feedback. Direkt im Browser, ohne Anmeldung. So festigst Du jeden Abschnitt, bevor Du zum nächsten weitergehst.
Im dritten Kurs setzt Du auf die Dreiklänge noch eine Terz obendrauf: Es geht um die Vierklänge, auch Septakkorde genannt. Du lernst die wichtigsten Typen kennen — den großen Septakkord (maj7), den Mollseptakkord (m7), den Dominantseptakkord (7) und den halbverminderten Septakkord (m7/b5) — und erfährst, wie Du sie aus Terzschichtung herleitest und in Grundstellung wie in den drei Umkehrungen sicher bestimmst. Ein eigener Beitrag widmet sich dem vollverminderten Vierklang, einem spannenden Sonderfall mit symmetrischem Aufbau. Zum Abschluss baust Du die Stufenvierklänge über den Stufen der Dur-Tonleiter auf — das Handwerkszeug, mit dem Du später Akkordsymbole liest und harmonische Zusammenhänge verstehst.
Zwischen den Beiträgen wartet wieder die Praxis: In den interaktiven Übungen bestimmst Du notierte Vierklänge nach Grundton, Typ und Umkehrung, ergänzt unvollständige Akkorde oder schreibst sie komplett selbst ins Notensystem — mit echtem Notenbild, Klavierklang zum Anhören und sofortigem Feedback, direkt im Browser und ohne Anmeldung. Gerade bei den Vierklängen lohnt das dranbleibende Üben: Wer sie flüssig erkennt, hat den Grundstein für Jazz- und Popharmonik schon gelegt.
Im vierten Kurs verlässt Du das reine Dur-System und tauchst in die Welt der Skalen ein. Ausgangspunkt sind die Kirchentonleitern: Aus der Stammtonreihe leitest Du sieben Modi von Ionisch bis Lokrisch her und erkennst, wie allein die Position der beiden Halbtonschritte über ihren Charakter entscheidet — hier begegnest Du auch zum ersten Mal den Moll-Tonleitern. Danach lernst Du mit der Pentatonik die wohl meistgespielte Skala der Popularmusik kennen, verstehst über die Moll-Parallele das natürliche Moll und vervollständigst mit dem Moll-Quintenzirkel Dein Bild der Tonarten.
Das Gelernte kannst Du in fünf interaktiven Übungen festigen: Du bestimmst die Halbtonschritte innerhalb der Modi, vergleichst Kirchentonleitern nach Gehör und lernst, sie im Notenbild zu bestimmen, zu ergänzen und selbst zu schreiben — mit echtem Notenbild, Klavierklang und sofortigem Feedback, direkt im Browser und ohne Anmeldung. So bekommst Du die Modi nicht nur ins Auge, sondern auch ins Ohr — die beste Vorbereitung aufs Improvisieren.