Übungssoftware

Übungssoftware Powertraining Noten lernen

mehr Informationen ...

eBook Harmonielehre

eBook Harmonielehre

mehr Informationen ...

eBook Rhythmik

eBook Rhythmik

mehr Informationen ...

Einführung - Warum Rhythmik üben?

Bewertung: 3 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern inaktivStern inaktiv
 

Dieser Kurs soll die Grundlagen der Rhythmik erklären, vor allem aber Techniken aufzeigen, mit denen das eigene Rhythmusempfinden trainiert werden kann. Oft kursiert die Meinung, Rhythmusgefühl sei angeboren und nicht erlernbar. Es mag schon sein, daß manch heiße Brasilianerin den Rhythmus im Blut hat, aber trotzdem, jeder kann sein eigenes Rhythmikgefühl trainieren und verbessern.

In erster Linie geht es in der Praxis sowieso darum, die "time" (oder den Takt) zu halten, sprich so wie der Drummer einzählt, auch weiter zu spielen. Nicht schneller oder langsamer werden. Das Nächste ist, die gespielte Rhythmik auch wirklich auf den Punkt zu spielen, also da, wo die Noten hingehören und nicht etwas zu früh oder etwas zu spät.

Dieser Kurs soll einige Hilfestellungen geben, da man meistens nicht weiß, wie Rhythmik geübt wird. Und schließlich will doch jeder grooven, oder? Grundsätzlich gibt es den Ansatz, die Rhythmik losgelöst vom Instrument zu trainieren. Und was liegt da näher, als mit dem eigenen Körper rhythmische Geräusche zu produzieren? Ich selbst bevorzuge, in die Hände zu klatschen. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Eine Note hat einen Anfangszeitpunkt und eine Notenlänge. Beim Klatschen muß man sich nie um Notenlängen kümmern, es wird nur geübt die Note zum richtigen Zeitpunkt zu setzen. Das ist schon mal etwas einfacher. Mit den Notenlängen musst Du dich dann am Instrument befassen.
  • Es gibt kaum eine direktere Art, Rhythmik auszudrücken, als mit den Händen. Es gibt keine instrumentenspezifischen Hindernisse, die zusätzlich das Üben erschweren.
  • Übst Du mit einem Metronom, so kannst Du den Metronom "totklatschen". Da das Klatschgeräusch lauter als der Metronom ist, ist der Metronomklick nicht mehr zu hören, wenn man ganz, ganz genau auf den Klick klatscht. Doch dies erfordert sehr viel Übung, ist aber eine hervorragende Kontrolle. Und es groovt dann endlich...

Genug gelabert, jetzt viel Spaß beim Kurs, und keep on groovin'.

Drucken E-Mail

Wer ist online?

Aktuell sind 141978 Gäste und keine Mitglieder online

Neue Glossareinträge

Besuchermeinungen

Hätte ich diese Seite doch schon während des Studiums gehabt (zum üben...)

Ein dickes, dickes Lob!! Die Seite ist wirklich spitze, genau das, was ich zur Vorbereitung gesucht hab.

Eine super tolle Seite wie ich finde!!

Vielen Dank für die tollen Informationen. Sie bieten mir die Auffrischung meiner Kenntnisse und eine Erweiterung derselben.

Text sehr verständlich für Anfänger geschrieben! Dieser Seite habe ich mein echtes Verständnis in der Harmonielehre zu verdanken. Habe schon zwei Bücher durchgekaut aber nie wirklich verstanden. Respekt und nochmal danke, daß sich hier jemand die Mühe macht!

Danke das Du sowas Gutes eingerichtet hast das für Jedermann zugänglich sein kann!

Alle Achtung! Respekt!

Danke, danke, danke, dass es diese Seite gibt! Ich mache gerade eine Ausbildung zum Chorleiter, und da helfen mir die Übungen auf dieser Seite wirklich gut weiter. Die Seite ist didaktisch sehr gut aufbereitet und alles ist gut verständlich. Mach weiter so! Habe die Seite natürlich schon oft weiterempfohlen!

Dies ist mein erstes Lob an eine Webseite - ich bin sehr begeistert! Alles sehr verständlich dargestellt, die übungen sind sehr praktisch und mehr als hilfreich, und obendrauf merkt man dem Verfasser eine große Kompetenz an. Vielen Dank für diese tolle Seite, sie wird mir bestimmt so einiges im Studium erleichtern!

Ich habe einige Bücher zur Harmonielehre gelesen. Aber keines war so einfach und logisch aufgebaut wie dieser Online-Kurs. Meines Wissens ist dieser Kurs der Beste hinsichtlich Verständlichkeit und Didaktik!